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Expertenrat - Übersicht

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Wir sind bemüht, die Anzahl an Fachbegriffen so gering wie möglich zu halten. Sollten Sie dennoch Begriffe nicht kennen, schauen Sie doch in unserem Glossar nach oder schreiben unserem Experten

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Fragen

Hallo, wir haben ein Frühchen 29+1 und sie ist jetzt 3 1/2 Monate , also 4 Wochen nach normalen Geburtstermin. Ab wa ...
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07.11.2016

Guten Tag ich habe eine Frage. Meine Nichte hat am ganzen Körper Ausschlag und unten Rum ist alles rot und sehr ange ...
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04.11.2016

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Knuf, im Rahmen einer Labordiagnostik wurde bei meinem knapp 5-jährigen Enkel festge ...
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02.11.2016

Meine Tochter (31 Jahre) hattte bislang drei Impfungen gegen Röteln und ist jetzt schwanger. Die Titerbestimmung erg ...
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30.09.2016

wer (Säugling) gehört zur Risikogruppe für meningitis und sollte ein Impfung erhalten
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26.09.2016

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Knuf, meine kleine Schwester wurde mit Infanrix hexa geimpft und jetzt schreit ...
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22.09.2016

Sehr geehrter Prof. Dr. Knuf, mein Sohn ist drei Monate alt und die Einhaltung seiner Vorsorgeuntersuchungen und ...
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22.09.2016

Sehr geehrter Herr Prof.Dr.med.Knuf, unser Sohn ist genau drei Jahre alt. Leider fehlt ihm noch die Meningokokken- ...
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13.09.2016

Hallo, wir haben mit unserem Sohn (akutell 18 Monate)im Februar die 1. MMR-Impfung plus Windpocken mit Priorix-Te ...
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12.09.2016

Sehr geehrter Herr Knuf, mein Sohn hat im Alter von 4 Monaten die erste und im Alter von 6 Monaten die zweite Impfu ...
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08.09.2016

Ich habe mich gelbfieber impfen lassen. ich habe eben erfahren, dass ich schwanger bin. ich habe nachgerechnet und 4 ...
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23.08.2016

mein Kind 8 Monate wurde geimpft und hatte danach Wutausbrüche und konnte nicht einschlafen und war nur am schreien ...
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19.08.2016

Sehr geehrte Damen und Herren, der Vater meiner Tochter hat eine Wespenallergie wann kann ich testen lassen ob meine ...
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27.07.2016

Infrarix Hexa 2+1 schema befolgt_Kindergarteneintritt Sehr geherte Dr. Knuf, wir sind eine italienische Famiglie ...
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27.07.2016

Sehr geehrter Herr Knuf, mein Sohn wurde vor eineinhalb Monaten mit dem Impfstoff Infanrix Hexa geimpft. Die zwei ...
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18.07.2016

Sehr geehrter Herr Knuf, mein Sohn ist nun vier Monate alt und wurde die ersten drei Monate voll gestillt. Inzwisch ...
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07.07.2016

Ich muss mich als Hebamme für den Einsatz im Kreißsaal gegen Pertussis impfen lassen, da meine letzte Impfung 16 Jah ...
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06.07.2016

Sehr geehrte Damen und Herren! Der Fünffachimpfstoff zum Schutz vor Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Poliomyelitis ...
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05.07.2016

Sehr geehrter Herr Prof. Knuf, Mein 16 monatiger Enkel ist heute Opfer eines Behandlungsfehlers geworden. Er hat ei ...
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28.06.2016

Sehr geehrter Herr Knuf, meine Tochter wurde vor zwei Woche gegen Rotaviren geimpft(Rotarix) und hat jetzt seit ein ...
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22.06.2016

Sehr geehrte Damen und Herren, ich würde gerne wissen wann der Impfstoff Infanrix (Fünffach Impfung) wieder zur Ver ...
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20.06.2016

Sehr geehrter Prof. Dr. med. Knuf, in einigen Literaturen, Internetquellen als auch in der Packungsbeilage von In ...
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15.06.2016

Sehr geehrte Damen und Herren, ich wurde vom "GlaxoSmithKline MED INFO & SERVICE CENTER" an Sie verwiesen, da inte ...
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02.06.2016

Hallo Herr Prof. Dr. Knuf, mein Sohn ist am 26.04. 4 Jahre alt geworden, ich hatte versäumt einen Termin für die U8 ...
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11.05.2016

Hallo Herr Dr.Prof Knuf, Meine Tochter (21 ) hat eine Auffrischung ihrer Boostriximpfung bekommen, 7 Tage später be ...
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08.05.2016

Sehr geehrter Herr Univ.-Prof. Dr. med. Knuf, meine Tochter, geb. am 21.02.16, erhielt am 28.04.16 ihre erste Imp ...
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08.05.2016

Kann ich während einer 3-teiligen Hepatitis A/B-Impfung weitere Schmerzmittel ( Ibu 600)nehmen ?
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01.05.2016

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Knuf, aktuell ist der Impfstoff Infanrix IPV+HIB leider bis min. Juli nicht verfügba ...
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28.04.2016

Schönen Guten Tag, ist es richtig, dass die Zeckenimpfung für Kleinkinder mit 3 Jahren noch nicht relevant ist, da ...
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26.04.2016

Meine Tochter ist 14 Monate alt und hat bereits drei Impfungen des Sechsfach-Impfstoffes, der u. a. Diphtherie umfas ...
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25.04.2016

Sehr geehrter Prof.Dr.Knuf, mein Sohn hat vor 4 Wochen seine 2.Impfung (6fach Impfung und Rotaviren) erhalten. Zu d ...
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29.03.2016

Sehr geehrter Herr Knuf, meine Tochter Anna wurde vor zwei Woche gegen Rotaviren geimpft (Rotarix) und hat jetzt ...
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21.03.2016

Sehr geehrter Herr Dr. Knuf Meine Tochter 4 jahre klagt seit einiger zeit über schmerzen in der linken Seite. Imm ...
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06.03.2016

Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Muttermal (Kind 7 Jahre), das innerhalb von ca. 3 Jahren entstanden ist (ca. 2mm ...
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24.02.2016

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Knuf, ich bin Mutter einer 4-Monate-alten Tochter. Ich bin keine Impfgegnerin, möcht ...
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21.02.2016

Hallo Herr Knuf, Ich habe gestern ausversehen unserer 12 Wochen alten Tochter in den Finger geknipst beim Nägelkn ...
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16.02.2016

Sehr geehrtes Team, unsere Tochter (6) leidet seit ca. 4 ½ Jahren unter unerklärlichen Schmerzen in den Beinen, se ...
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05.02.2016

Sehr geehrter Prof. Dr. Knuf, ich lebe mit meinem 3 Monate alten Sohn mittlerweile in Frankreich. Nun soll er demnä ...
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04.02.2016

Guten Tag, unser Kind wurde einmal mit dem Infanrix-IPV+Hib Stoff geimpft. Jetzt ist dieser Stoff nicht lieferba ...
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04.02.2016

Guten Tag, die Pro-Impfung-Argumentationen auf dieser Platform sind wenig überzeugend wie die von Impfgegnern. ...
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03.02.2016

Lieber Herr Dr. Knuf, wir wollen mit unseren Töchtern 5 und 6 Jahre im August nach Nord-Vietnam. Würden Sie eine ...
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01.02.2016

Sehr geehrter Herr Prof. Knuf, seit dem Frühjahr 2015 haben wir für unseren Sohn E. (15 Jahre), von der Klinik/Ki ...
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30.01.2016

SgExpertenrat, ich habe eine Frage zur (unvollständigen) MMR-Impfung. Mein Sohn ist gerade 10 Jahre alt geworden. ...
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26.01.2016

Hallo,ist das normal das mein Kind mit einem Jahr noch nicht laufen kann? Und erst 7500g wiegt? Danke für die Ant ...
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19.01.2016

Liebes Expertenteam Wegen eines mehrjährigen Auslandaufenthaltes in Indien stellt sich mir die Frage, ob mein 5 m ...
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14.01.2016

Hallo habe eine Rötelimpfung bekommen da ich nicht genug abwehrstoffe hatte, danach setzte meine Periode aus und bin ...
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09.01.2016

Hallo, mein Sohn 4 Monate alt, hat die ersten zwei Spritzen der sechsfach Impfung infanrix hexa bekommen. Nun sind j ...
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05.01.2016

Sehr geehrtes Expertenteam, unsere Kind (4 Jahre) hat noch keine Impfung und möchten diese nun nachholen. Gerne würd ...
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29.12.2015

Sehr geehrtes "gesundes Kind Team" mein Sohn ist jetzt 7 Wochen alt und soll theoretisch morgen die 1. Rotaviren- ...
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17.12.2015

Sehr geehrtes Gesundes-Kind Team, Ihr habt mir geschrieben: „Die komplette Veröffentlichung aller Substanzen, di ...
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17.12.2015

Sehr geehrte Damen und Herren, mein Partner und ich versuchen ein Baby zu bekommen. Ich habe mich am 09.11.15 geg ...
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10.12.2015

Liebes Expertenteam! Ich mache mir große Sorgen um meine Tochter (3 Jahre und 4 Monate). Kurz vorweg: Ich bin der ...
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07.12.2015

Sehr geehrter Herr Knuf, wir wollen im Februar mit unserer 4-Jährigen Tochter für 3 Wochen zum Badeurlaub nach Goa/ ...
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04.12.2015

Sehr geehrtes Expertenteam, unser Sohn (11 Monate) hat derzeit einen grippalen Infekt mit Fieber (39 Grad). In 3 Ta ...
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27.11.2015

Guten Tag, kann ein Kind 3,5 Jahre trotzdem an einer Meningitis erkranken, wenn es gegen Meningokokken C und B ge ...
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26.11.2015

Liebes gesundes-Kind-Team, Wir möchten mit unserer 16 Monate alten Tochter nach südthailsnd reisen, es soll ein rei ...
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23.11.2015

Guten Tag, ich habe folgende Frage: "Gibt es aus einer Phase der Herstellung von Infarix Hexa in dem Impfstoff ...
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16.11.2015

Hallo, ist eine Grippe-Impfung sinnvoll und ohne schädliche Nebenwirkungen, wenn mein Kind kein funktionierendes I ...
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04.11.2015

Können Sie mir sagen, wann der 4fach Imfpstoff wieder auf dem Markt ist (in der Schweiz)? Besten Dank im Voraus. ...
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21.10.2015

Guten Tag hatte kurz nach meiner Geburt Gelbsucht bin ich deshalb gegen Hepatitis A immun?
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20.10.2015

Mein Sohn geb.im Jahr 2000 hat noch nie eine MMR Impfung gehabt und soll jetzt da er nach USA als Austauschschueler ...
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07.10.2015

Sehr geehrter Herr Knuf, mein Sohn ist 24 Wochen alt. Im Alter von 7 Wochen bekam er eine Rotaviren-Impfung auf d ...
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02.10.2015

Sehr geehrtes Expertenteam, mein Sohn ist mit 6 Wochen an einer Nierenbeckenentzündung erkrankt. Die Bakterien ( ...
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15.09.2015

Sehr geehrte Experten Nach der Impfung mit dem neuen Impfstoff Hexyon hat meine Tochter nach ca fünf stunden unglau ...
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15.09.2015

Hallo, mein Sohn (11 Monate) wurde letzte Woche mit Priorix geimpft und hat jetzt schon seit 3 Tagen 39 Grad Fieb ...
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08.09.2015

Mein Sohn ist 15 Jahre. Am Samstag bekam er Halsschmerzen und 38,6 Fieber. Ich gab ihm Fiebersaft und Lutschtablette ...
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06.09.2015

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Knuf, mein Sohn ist im Mai 2015 geboren, wurde direkt nach der Geburt mit Hepatitis ...
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02.09.2015

Frage Dienstag, 01. September 2015 Bitte antworten Sie mir schnell, da ich total verunsichert bin wegen dem Impfsc ...
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01.09.2015

Meine Kinder sind beide mit der 6fach-Impfung Infanrix hexa geimpft worden. Meine Tochter hat allerdings die Impfung ...
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24.08.2015

Hallo, meine Tochter ist jetzt 10 Wochen alt und nun beginnt so langsam auch die erste Zeit zum Impfen. Ich bin j ...
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18.08.2015

Liebes Expertenteam, mein Sohn ist 18 Monate. Er ist nach Stiko bis auf Rota und Hepatitis durchgeimpft. im 21 LM ...
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18.08.2015

Hallo. Mein Sohn ist 9 Wochen alt. Ist es sinnvoll bzw notwendig noch ein herzscreening machen zu lassen. Es gibt ei ...
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16.08.2015

Mein Sohn erhielt am 22.07. die erste MMR und Windpockenimpfung. Da wir heute, am 13.08. beim Kinderarzt waren, frag ...
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13.08.2015

Guten Tag Prof. Knuf, Unser Sohn ist derzeit 18 Monate alt. Ich habe etwas Sorge, was seine sprachliche Entwicklung ...
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12.08.2015

Sehr geehrter Herr Professor Knuf & Team, Bei unserer 10jährigen Tochter wurde im vergangenen Jahr eine Colitis ul ...
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11.08.2015

Sehr geehrter Herr Univ. Prof. Dr. med Knuf, von impfkritischer Seite wird die Grundimmunisierung ab einem Jahr emp ...
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28.07.2015

Sehr geehrter Herr Prof. Knuf, mein Sohn ist fünf Jahre alt und hat vor drei Wochen seine erste Impfung erhalten, ...
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16.07.2015

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med. Knuf, ich war heute mit meiner Tochter zur U Untersuchung und es wurde empfohlen ...
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14.07.2015

Hallo, gibt es die Möglichkeit beim Impfen einen Kombinationsimpfstoff aus Masern und Mumps (ohne Röteln) zu bekommen?
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06.07.2015

Sehr geehrter Prof.Dr.Knuf, ich wollte etwas fragen wegen einer meine Patientinnen, die unter spinaler Muskleatroph ...
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06.07.2015

Hallo Herr Prof. Knuf, was ist der beste Weg um verschmutzte Schürfwunden bei Kindern zu säubern und zu versorgen ...
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27.06.2015

Mein Sohn (5 Monate) bekommt demnächst seine zweite 6fach Impfung. Ist es ratsam diese Impfung mit einer anderen zu ...
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23.06.2015

Guten tag Meine Tochter gerade 6 Monate alt geworden und sollte nächste Woche die 3.Rotaviren Impfung bekommen.soll ...
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18.06.2015

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med Knuf, ich bin momentan sehr verunsichert. Ich habe meinen kleinen Sohn 2 x 6-fac ...
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17.06.2015

Hallo Herr Prof. Dr. med. Markus Knuf, wir hatten letzten Mittwoch, 27.05.2015 den ersten Impftermin zur 6fach Im ...
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01.06.2015

Hallo Herr Univ.-Prof. Dr. med. Knuf, die Hersteller von Folgemilch schreiben vor, dass das Pulver erst mit 2/3 d ...
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23.05.2015

Hallo, unsere Tochter hat ihre ersten Zähnchen bekommen, 2 oben und 2 unten. Jetzt machen wir uns Sorgen, weil si ...
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19.05.2015

Ich habe morgen einen Impftermin für meine 17 Monate alten Zwillinge zur FSME-Impfung. Wir wohnen in einem Gefährdun ...
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18.05.2015

Wir sind grade aus den USA nach Deutschland gezogen. Ich habe die amerikanischen Impfunterlagen beim Arzt abgegeben ...
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15.05.2015

Sehr geehrter Herr Prof. Knuf, wir leben momentan in Hongkong, wo unsere jetzt sechs Monate alte Tochter bereits ...
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12.05.2015

Bislang gab es für die Kinderärzte den Höllstein Ätzstift für die Nabelversorgung. Jetzt gibt es den Stift nicht me ...
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03.05.2015

Sehr geehrter Herr Prof. Knuf, momentan ist Aluminium als Auslöser von neurologischen Erkrankungen in der Diskuss ...
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30.04.2015

Sehr geehrte Damen und Herren, ich wurde 1998 gegen Hepatitis B geimpft. Ist es möglich, sich erneut mit Hepatitis B ...
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21.04.2015

Guten Tag Herr Dr. Knuf, wir wollen unsere Tochter mit 4,5 Monaten zum ersten Mal impfen. Leider sind mein Partner u ...
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21.04.2015

Hallo, ich habe mir den Beipackzettel von Priorix Tetra durchgelesen. Könnten Sie mir sagen, was human-diploide Zel ...
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26.03.2015

hallo liebes team von gesundes-kind.de unser sohn ist jetzt 5 monate alt und liebt es zu baden. deswegen haben wi ...
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26.03.2015

Sehr geehrter Herr Prof. Knuf, unsere Tochter (6 Monate) leidet seit einigen Wochen an einem wunden Po. Unser Kin ...
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23.03.2015

Sehr geehrter Herr Prof. Dr. med Knuf, unser Sohn ist Anfang März 2015 1 Jahr alt geworden und war leider immer z ...
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17.03.2015

Sehr geehrter Herr Prof. Knuf, unsere 12 Wochen alte Tochter ist erst kürzlich 6 fach geimpft worden, unsere Kinder ...
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07.03.2015

Mein Sohn 15 Jahre, fährt 6 Wochen nach Thailand im August, er ist viel im Urwald und in der Natur unterwegs. Ebenso ...
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06.03.2015

Sehr geehrter Prof.Dr.med. Knuf, als betreuende Sozialpädagogin einer kürzlich entbundenen Jugendlichen habe ich ...
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04.03.2015

Hallo Herr Prof. Dr. med. Markus Knuf, die Patin eines unserer Zwillinge studiert in Berlin und ist zurzeit zu Haus ...
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04.03.2015

Wir leben in Berlin, wo derzeit im Vergleich zu anderen Regionen und Zeiträumen überdurchschnittlich viele Fälle von ...
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02.03.2015

Sehr geehrter Herr Prof. Knuf, ich bin 1974 geboren und aktuell im 6. Monat schwanger. Von 1974 bis 1976 insgesam ...
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28.02.2015

Guten Tag, ich habe 2 Fragen: 1.meine Schwiegertochter ( 40.SSW) ist ausreichend gegen Masern geimpft,beide Söhne ( ...
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27.02.2015

Zu früh geimpft? Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Knuf, ich bin als Kind an den Masern erkrankt. Vor meiner Schwan ...
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27.02.2015

Hallo Herr Prof. Dr. Knuf, wir erwarten in unserem Urlaub Besuch von einem nicht geimpften 1Jährigen, dessen Mutter ...
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26.02.2015

Mein sohn wurde 11 monaten geimpft nun ist er 12 .ist der impfstoff immer noch aktiv
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25.02.2015

Hallo,es geht um die Masernschutzimpfung.Ich bin 1972 mit 10 Monaten geimpft worden ,dann 1983 im Ferienlagen noch e ...
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25.02.2015

Hallo. Können Kinder mit Fructoseintoleranz Xylosolv zu sich nehmen.Meine Tochter ist 7,1/2 Jahre
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23.02.2015

Wir waren 1 Woche im Urlaub und ich habe die Vigantoletten für Tom (18 Monate) leider vergessen. Jetzt frage ich mic ...
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19.02.2015

Eines unser Enkel ist während unseres gemeinsamen einwöchigen Urlaubs an Masern erkrankt. Am Samstag begann unsere ...
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08.02.2015

Guten Tag Herr Dr. Knuf, die Stiko empfiehlt Rotaviren ab der 6. Woche impfen zu lassen. Meine Kinderärztin macht d ...
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03.02.2015

Guten Tag Herr Prof. Knuf, wir sind gerade mitten in der babyplanung, aus diesem Grund hat mir meine FA geraten m ...
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28.01.2015

Hallo, mein Kind ist jetzt fast 4 Monate alt. Sie bekommt ihren ersten Zahn. Ab wann sollte man anfangen die Z ...
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25.01.2015

Hallo, unsere Tochter(14 Jahre) wurde vor 3 Tagen mit der Mehrfach- Impfung Polio, Tetanus usw. geimpft und möchte ...
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25.01.2015

Sehr geehrter Professor Knuf, Ende des Monats werden wir mit unserem fast fünfjährigem Sohn nach Thailand reisen. ...
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15.01.2015

Sehr geehrter Prof. Dr. Knuf, wir leben seit ca. 1 Jahr in Südafrika und möchten unseren Sohn (15 Monate) nach eine ...
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08.01.2015

müssen meine eltern mit zur j1 kommen ?
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13.12.2014

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Medikamente, die gegen Bakterien wirken. Ganz bekannt ist z. B. Penicillin. Weil die Bakterien mit der Zeit unempfindlich gegen ein Antibiotikum werden können, man spricht von "resistenten" Keimen, gibt es inzwischen verschiedene Generationen von Antibiotika, die wiederum vorhandenen Resistenzen entgegenwirken. Medikament, dass gegen Influenza-A-Viren wirkt und dazu eingesetzt wird, eine beginnende Virusgrippe zur bekämpfen oder ihr vorzubeugen. Dieses Wort ist eine Kurzform für "Antisomatogen", d. h. für "Antikörperbildner". Mit Antigen werden alle Stoffe bezeichnet, die das Immunsystem dazu anregen, bestimmte Abwehrstoffe - eben Antikörper - zu bilden. Antikörper sind spezielle Eiweiße, die in der Lage sind, ein eingedrungenes Antigen unschädlich zu machen - indem sie es auflösen, verkleben, abdecken oder das Antigen so zu besetzen, dass es von speziellen Immunzellen gefressen werden kann. Antikörper sind hochspezifisch, sie richten sich nur gegen ein bestimmtes Antigen. Atemstillstand Eine Gelenkentzündung kann akut oder chronisch auftreten. Das betroffene Gelenk lässt sich meist schlechter bewegen, es schmerzt, ist gerötet, geschwollen und wärmer. Es gibt eine Vielzahl ganz unterschiedlicher Ursachen z. B. Rheuma, Gicht, Röteln, etc. abgeschwächte Impfviren; siehe Lebendimpfstoff Impfung, die das Immunsystem an einen bestimmten Krankheitserreger erinnert. Sie ist nur bei manchen Impfungen notwendig, ebenso wie manche Infektionskrankheiten keine lang anhaltende Immunität hinterlassen. Cholerakranke verlieren sehr viel Flüssigkeit. Den Grad der Austrocknung kann man daran erkennen, ob angehobene Hautfalten sich nur langsam glätten oder evtl. sogar stehen bleiben. Für Säuglinge und Kleinkinder ist Austrocknung besonders gefährlich. Eine Erkrankung bei der grob gesagt, Innen- und Außenwelt eines Menschen nicht wie üblich im Einklang stehen. Im Verhalten äußert sich dass z. B. darin, dass autistische Kinder bzw. Erwachsene auch den eigenen Eltern oder anderen nahestehenden Personen nicht in die Augen sehen. Sie ziehen sich zurück oder verschließen sich ganz wenn sie angesprochen werden oder ihnen auf andere Art Kontakt angeboten wird. Sie bevorzugen gleichförmige und sich wiederholende Tätigkeiten ebenso wie sie Riechen, Schmecken und Tasten dem Hören und Sehen vorziehen. Verändert sich etwas in ihrer gewohnten Umgebung reagieren die Betroffenen panisch. Im Gegensatz zu älteren Keuchhusten-Impfstoffen enthalten die heute eingesetzten nicht ganze abgetötete Keuchhusten-Bakterien, sondern nur ausgesuchte Teile davon. Bakterien können kurzzeitig, wiederholt oder ständig im Blut vorhanden sein ("Blutvergiftung"). Sie gelangen dahin durch kleine Wunden z. B. nach dem Ziehen eines Zahns, durch einen Entzündungsherd, oder wenn eine von Bakterien ausgelöste Infektion sich im ganzen Körper ausbreitet und dabei auch das Blut befällt. Dieses Gesetz regelt, welche Bundesbürger, die sich für den Staat aufgeopfert haben, vom Staat eine Rente erhalten. Das sind z. B. Kriegsgeschädigte, Kriegswitwen, Häftlinge, die zu DDR-Zeiten in politischer Haft saßen und körperlichen Schaden erlitten, sowie Soldaten und Zivildienstleistende, die während ihres Dienstes einen Schaden erlitten haben. Außerdem Geimpfte, die wahrscheinlich von einer öffentlich empfohlenen Impfung einen Schaden davongetragen haben. Die Web-Site befindet sich noch im Aufbau: http://www.bundesversorgungsgesetz.de/Titel.htm. Neu entwickelte Antibiotika, die eingesetzt werden, wenn ein Bakterium gegen ältere Antibiotika unempfindlich (resistent) ist. Im Wettlauf mit den resistent werdenden Bakterien werden auch die Cephalosporine weiterentwickelt, es wird von neuen "Generationen" dieser Medikamente gesprochen. Bei jeder Impfung schreibt der Arzt in das Impfbuch, mit welcher Charge Ihr Kind geimpft wurde. Von der ersten "Saatkultur" aus Impfkeimen bis zu mehreren Litern in Spritzen oder Ampullen abgefülltem Impfstoff, sind die Impfkeime bzw. Bestandteile der Impfkeime in einer Charge (einem "Topf") identisch. Eine von mehreren Mückengattungen, die verschiedene Infektionskrankheiten übertragen. Viren benötigen lebende Zellen, um sich zu vermehren. Eine Zellkultur besteht aus unzusammenhängenden einzelnen Zellen, die auf oder in einer Nährflüssigkeit schwimmen. Seit vielen Jahren werden genau beschriebene Zellen, die ursprünglich einmal aus einer Maus entnommen wurden, immer weiter vermehrt. Ihre Eigenschaften sind den Wissenschaftlern genauso gut bekannt wie etwa die Eigenschaften der Hefe den Bäckern. Flächenhafte, entzündliche Hautveränderung mit Juckreiz. Tritt eine Infektionskrankheit innerhalb eines bestimmten Zeitraumes und an einem bestimmten Ort gehäuft auf, wird von einer "Epidemie" gesprochen. Beispiele: 1) In Russland und der Ukraine wurden Kinder und Erwachsene nicht ausreichend gegen Diphtherie geimpft. In der Folge erkrankten über mehrere Jahre hinweg Hunderttausende an dieser Infektionskrankheit. 2) Wenn in einer Stadt die Kinder mehrerer Kindertagestätten eine Woche lang schwer erkranken, weil eine bestimmte Speise Krankheitskeime enthielt. Bezeichnung für mit Wasser verdünntes Formaldehyd, ein Mittel zur Konservierung und Desinfektion. Formaldehyd entsteht bei unvollständigen Verbrennungsprozessen z. B. auch im Muskel. Es wird benötigt, um Viren und Bakterien während der Herstellung eines Impfstoffes zuverlässig abzutöten und wird heutigen Impfstoffen danach soweit wieder entzogen, dass nicht mehr darin enthalten ist, als natürlicher Weise in menschlichem Körpergewebe vorhanden. Kinder, die vor der 38. Schwangerschaftswoche (weniger als 259 Tage Schwangerschaft) geboren werden, gelten als "Frühgeburten". Je nach Geburtstermin und -gewicht sind verschiedene Impfungen möglich bzw. sogar dringend empfehlenswert. Abkürzung für "Good Manufacturing Practice", auch "Internationale Pharmacopoe" genannt. Regeln der Weltgesundheitsorganisation zur Herstellung von Impfstoffen, in der z. B. Prüfmethoden beschrieben sind. Volkstümliche Bezeichnung für einen Hautausschlages mit Schuppen- und Krustenbildung, der vornehmlich in der behaarten Kopfhaut auftritt. Ist der Körper bereits durch eine andere Erkrankung geschwächt, haben es Viren und Bakterien leichter, in den Körper einzudringen und/oder sich darin auszubreiten. Sei es, weil beispielsweise das Immunsystem nicht mehr so schlagkräftig ist oder weil die Haut bzw. Schleimhaut beschädigt ist. Außerdem kann eine Infektionskrankheit mehr Risiken in sich bergen, wenn ein Organ bereits vorgeschädigt ist. Eine echte Virusgrippe (Influenza) belastet z. B. stark den Kreislauf. Wenn Herzpatienten an ihr erkranken, kann das für sie den sicheren Tod bedeuten. Deshalb wird ihnen vorbeugend die Influenza-Impfung empfohlen. Typische "Grunderkrankungen" sind Herz-Kreislauf-, Nieren- und Lebererkrankungen, Stoffwechselstörungen (z. B. Diabetes) und angeborene oder erworbene Schäden des Immunsystems. Hirn und Rückenmark sind von zwei Hüllen umgeben, den Hirnhäuten. Außen, direkt unter dem Knochen, sitzt die harte Hirnhaut (Pachymenix), die aus straffem Bindegewebe besteht. Innen, das Nervengewebe umgebend, sitzt die weiche Hirnhaut (Leptomenix), die aus lockerem Bindegewebe besteht. Beide Hirnhäute können sich entzünden. Dadurch werden sie dicker und drücken auf das Nervengewebe. Alle weiteren Krankheitszeichen wie Kopfschmerzen, Erbrechen, ein steifer Nacken und Rücken bis hin zu Bewusstseinstrübungen und Koma sind Folgen dieses Drucks. In den ersten Lebenswochen zeigt ein Säugling in Reflexen praktisch alle Bewegungsmuster eines Kleinkindes, wie z.B. Gehen oder Treppensteigen. Diese verschwinden jedoch wieder und werden erst später richtig erlernt. Antikörper, die von einem anderen Menschen oder Tier gegen einen bestimmten Keim gebildet wurden, können aus dem Blut isoliert werden und dann in konzentrierter Form einem Menschen ohne Schutz gegeben werden. Bis diese geliehenen Antikörper abgebaut werden (etwa drei Monate), hält dieser Schutz an. Die Ärzte sprechen dann von einer passiven Immunisierung mit spezifischem Immunglobulin (z. B. nach Kontakt zu einem tollwutverdächtigen Tier). Wenn die Abwehrkräfte des Körpers dazu gebracht werden, einen Schutz aufzubauen, sprechen Ärzte von Immunisierung. Geschieht das, ohne dass das Immunsystem aktiv wird, durch die Gabe von fremdem Immunglobulin, heißt es "passive" Immunisierung, Geschieht es mit Hilfe einer Schutzimpfung, die das Immunsystem anregt, selber Antikörper zu bilden, heißt es "aktive" Immunisierung. Eine andere Bezeichnung für Immunglobulin Virus oder Bakterium, das in einem Lebendimpfstoff enthalten ist. Ein anderes Wort für "abgetötet", siehe Totimpfstoff. Impfungen, die nicht allen Bundesbürgern irgendwann einmal in ihrem Leben empfohlen werden (z. B gegen Tetanus oder Diphtherie), sondern nur den Personen, die einer erhöhten Infektionsgefahr ausgesetzt sind. Beispiele: Hepatitis-A-Impfung für Fernreisende oder für Klärwerksarbeiter, Pneumokokken-Impfung für Kinder ohne Milz. Dieses "Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen" dient dazu, übertragbare Krankheiten beim Menschen vorzubeugen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und zu verhindern, dass sie sich weiterverbreiten. Dazu müssen zahlreiche Behörden auf Ebene des Bundes, des Landes und der Kommunen zusammenarbeiten sowie alle Berufsgruppen (z.B. Ärzte, Laborangestellte, Leiter von Lebensmittelbetrieben), die mit Infektionskrankheiten direkt oder indirekt befasst sind." http://www.bmgesundheit.de/rechts/k-bek/infekt/ifsg.htm Gegen die verschiednen Typen A, B und C der Influenza-Viren muss jeweils mit einem eigenen Impfstoff geimpft werden, Der Typ C hat aber praktisch keine Bedeutung, die Ausbrüche werden hauptsächlich vom Typ A und B ausgelöst. Die echte Virusgrippe (Influenza) hat nichts mit der im Volksmund als "Grippe" bezeichneten, schlimmen Erkältung zu tun. Es werden die Influenza-Viren A, B, und C unterschieden, die vornehmlich Infektionen beim Menschen auslösen. Influenza-Viren können auch Tiere z. B. Vögel oder Schweine befallen und sind sehr veränderlich. Zeit, die vergeht, bis ein in den Körper eingedrungener Keim Krankheitszeichen auslöst. Eindringend - wenn zum Beispiel Bakterien in ansonsten abgeschlossene Körperbereiche wie das Mittelohr, den Blutkreislauf oder das Gehirn eindringen, spricht man von invasiver Infektion. Manche Bakterien umgeben sich zusätzlich mit einer Schleimsubstanz. Mit diesen "Tarnkappen" verstecken sie sich vor Fresszellen, den "lebenden Mülleimern" des Immunsystems. Bakterien-Kapseln können aus Zuckern, aber auch Eiweiß-Bausteinen (Peptiden) oder aus Hyaluronsäure bestehen. Wenn sich mehrere Atome miteinander verbinden, sprechen Chemiker von einem "Molekül". Kapselmoleküle sind Bausteine der Kapsel eines Bakteriums. Gelangen Pneumokokken ins Blut, können sie auch in das Knochenmark eindringen. Sie verursachen dort eine Knochenentzündung. Der Eiter dringt aus der Markhöhle über kleine Kanäle bis unter die Knochenhaut auf der Außenseite des Knochens. Später können Teile des Knochens absterben und um den entzündeten Bereich herum bildet sich wie eine Schale neuer Knochen. Bei Kindern und Jugendlichen werden bevorzugt die Wachstumsfugen an den langen Röhrenknochen befallen, im Säuglingsalter sind es vor allem das Hüft- und das Kniegelenk. Erhebliche Wachstumsstörungen sind die Folge. Griechisch für "tiefer, fester Schlaf". Die Patienten können nicht mehr geweckt werden. Werden mit einer einzigen Spritze mehrere Impfstoffe gleichzeitig verabreicht, wird von einem "Kombinationsimpfstoff" gesprochen. Inzwischen können sechs Impfungen im Kindesalter mit einer einzigen Injektion verabreicht werden. Aber auch für Jugendliche und Erwachsenen sowie bei den Reiseimpfungen gibt es Kombinationen. Das Immunsystem von Kindern unter zwei Jahren ist nicht in der Lage, Bakterien wirksam zu bekämpfen, die sich mit Kapseln tarnen. Deshalb wurde beispielsweise in den Impfstoffen gegen Meningokokken, Pneumokokken oder Haemophilus influenzae Typ b an einen Kapselbaustein ein Eiweiß gebunden ("konjugiert"). Durch diese "Kopplung" werden die Bakterienkapseln auch schon im frühen Kindesalter als "fremd" erkannt und ein Immunschutz kann aufgebaut werden. In der Nebennierenrinde gebildetes Hormon, dass zur Klasse der Glukokortikoide gehört und auch als Medikament eingesetzt wird. Die Krankheitserreger (Viren oder Bakterien) in einem Lebendimpfstoff wurden mit verschiedenen Methoden so abgeschwächt, dass sie sich zwar noch begrenzt im Körper vermehren können, aber nicht mehr krank machen. Bösartige Erkrankung der weißen Blutkörperchen, im Volksmund "Blutkrebs". Abkürzung für "Morbus Crohn" Alle Medikamente, die gegen Malaria-Erreger eingesetzt werden: Chloroquin, Proguanil, Mefloquin, Atovaquon, Doxycyclin Artemisinderivate gehören zu den wichtigsten. Griechischer Ausdruck für "Hirnhautentzündung" Eine akute Mittelohrentzündung geht meist von einer Infektion der Atemwege aus. Ihre wichtigsten Komplikationen sind ein zurückbleibender Erguss im Ohr sowie eine wiederholte oder chronische Mittelohrentzündung. Es besteht auch die Gefahr, dass sich die Entzündung auf benachbarte Regionen ausdehnt. Folgen sind dann z. B. eine Hirnhautentzündung, ein Hirnabszess oder Lähmungen im Gesicht. In schweren Fällen droht Schwerhörigkeit bis hin zur Taubheit. Morbus Crohn ist eine chronische Darmentzündung, die erstmals von Dr. Burril Crohn beschrieben wurde. Neben Bauchschmerzen, Übelkeit und Durchfall können später auch Arthritis, Eiterherde auf der Haut, Risse in der Mundschleimhaut, eine Fettleber oder Augenentzündungen hinzukommen. Die Ursachen eines Morbus Crohn sind bis heute nicht eindeutig geklärt. Abkürzung für "Multiple Sklerose" Eine der häufigsten organischen Nervenleiden in Europa. Im Gehirn und Rückenmark bildet sich an vielen Stellen die Isolierschicht um die Nervenbahnen zurück, sie liegen dann bloß wie ein Stromkabel ohne Gummihülle. Sehstörungen, Inkontinenz und Lähmungen größerer oder kleinerer Körperbereiche sind einige der Folgen. Die Krankheit schreitet in Schüben fort, ihre Ursachen sind noch nicht endgültig geklärt. Neugeborenen bauen in den ersten Lebenstagen vermehrt Blutfarbstoff ab. Gleichzeitig kann das dabei entstehende Bilirubin noch nicht so schnell in ausscheidungsfähiges Bilirubin umgewandelt werden. Daher kommt es zur typischen Neugeborenen-Gelbsucht. Gewöhnlich hat sich die Situation nach wenigen Tagen normalisiert. Medikamente, die gegen Influenza-A- und -B-Viren wirken. Sie beeinträchtigen den Lebenszyklus dieser Viren. Sie werden vorbeugend oder zur Behandlung eingesetzt. Griechisch-lateinischer Ausdruck für "Knochenentzündung" Eine weltweite Epidemie wird als "Pandemie" bezeichnet. Weltweit erkranken dann in allen Ländern und Erdteilen viele Menschen an einer Infektionskrankheit. Meist wandert eine Erkrankungswelle um die Erde. Eine Pandemie ist immer dann möglich, wenn ein Erreger sehr ansteckend ist und die meisten Menschen weder immun sind, noch sich in irgend einer Weise schützen können. Innerhalb Europas verbindliche Regeln wie Arzneimittel zubereitet werden. Schwammiges oder schwammartiges Gebilde Kombinationsimpfstoff, der Bestandteile aus den Kapseln von 23 verschiedenen Pneumokken-Typen enthält Konjugatimpfstoff, bei dem die Bestandteile der Kapseln von sieben verschiedenen Pneumokken-Typen an Proteinen konjugiert wurden. Entzündung an mehreren Gelenken (s. a. "Arthritis") Manche Impfungen können bzw. sollten sogar gegeben werden, wenn eine Person bereits mit dem entsprechenden Erreger in Kontakt gekommen ist. Gewöhnlich fixiert das Auge weiterhin einen Gegenstand, auch wenn der Kopf plötzlich gedreht wird. Während der ersten Tage nach der Geburt bewegen sich die Augen aber noch mit dem Kopf mit, wenn er schnell von jemand anderem bewegt wird. Das sieht aus wie die starren Augen einer Puppe. Verschwindet dieses Phänomen nach etwa 10 Lebenstagen nicht, sollte das Kind genauer untersucht werden, da diese Phänomen auf eine Gehirnerkrankung hinweisen kann. Der Arzt entnimmt mit einem Wattestäbchen durch Tupfen oder leichtes Reiben aus dem Rachen eine Probe der dort vorhandenen Keime. Wenn verhindert werden soll, dass sich eine Infektionskrankheit weiter ausbreitet, kann "ein Riegel vorgeschoben werden", indem alle Personen im näheren Umfeld des oder der ersten erkrankten geimpft werden. Dann findet der Krankheitskeim keinen Körper mehr, in dem er sich vermehren kann. Bösartige Tumore, die früh Metastasen ("Ableger") bilden. Griechische Abkürzung für Septikämie ("Blutvergiftung"), siehe "Bakteriämie". Ihren Sitz hat die STIKO am Robert Koch-Institut in Berlin. 17 Experten treffen zweimal jährlich zusammen, um über Empfehlungen für Impfungen in Deutschland zu beraten. Siehe "Wer empfiehlt öffentlich Schutzimpfungen?" Abkürzung für: Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut in Berlin Sammelbezeichnung von vielseitig eingesetzten Medikamenten, die einen Schwefelanteil enthalten, sie werden z. B. gegen Bakterien oder Malaria-Erreger eingesetzt. Totimpfstoffe enthalten abgetötete Krankheitserreger entweder ganz oder in Teilen oder nur deren abgeschwächtes Gift. Fast jedes Jahr haben sich Influenza-Viren soweit verändert, dass ein neuer Subtyp entstanden ist, eine erneute Impfung ist notwendig, um dagegen geschützt zu sein. Alle 10 bis 20 Jahre ist eine neue Variante des Influenza-Virus entstanden, dann droht eine Pandemie. Viren gehören zu den einfachsten Lebewesen, die wir kennen. Sie sind sehr klein und bestehen fast nur aus Erbmaterial. Um sich vermehren zu können, müssen sie den Stoffwechsel einer anderen Zelle "umprogrammieren". Diese baut dann wieder viele neue Viren. Die Laute, die ein Baby vor sich hin brabbelt, werden mit etwa 5 Monaten immer differenzierter und es fügt sie zu rhythmischen Silbenketten (z.B.: ga-ga-ga, be-be-ba) zusammen.