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Frühsommer- Meningoenzephalitis (FSME)

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Krankheitsbild

Die Frühsommer–Meningoenzephalitis (kurz FSME genannt) ist eine Krankheit, die mit grippeähnlichen Symptomen wie Fieber, Kopf– und Gliederschmerzen beginnt.

Im weiteren Verlauf kann es zu einer Hirnhautentzündung kommen, die auch auf das Gehirn übergreifen kann. Spätschäden und sehr selten sogar Todesfälle sind möglich

Erkennung und Behandlung

Aufgrund der Vorgeschichte und den Krankheitszeichen wird der Arzt eine FSME vermuten. Laboruntersuchungen können den Verdacht bestätigen.

Übertragung und Vorkommen

Die Viren werden durch den Stich einer infizierten Zecke übertragen. FSME-Virus übertragende Zecken kommen in vielen europäischen Ländern, Russland und in Asien vor.

Vorbeugung

Impfstoff

Impfstoff zur Injektion (in der Spritze).

Unser Rat für Sie:
Ihr Arzt oder Gesundheitsamt berät Sie, ob Sie selbst in einem Risikogebiet leben oder zu einer Risikogruppe gehören, die geimpft sein sollte. Vor Reisen nach Osteuropa oder Skandinavien erkundigen Sie sich, ob eine FSME-Impfung ratsam ist.

Wenn Sie noch mehr hierzu wissen möchten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder an die Experten der Universitätsklinik Mainz.


Letzte Aktualisierung: MK 15.06.2010 Seitenanfang
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