Haemophilus influenzae Typ b (Hib) Haemophilus influenzae Typ b (Hib)

Haemophilus influenzae Typ b (Hib)

Auswahl Haemophilus influenzae Typ b (Hib) Info Krankheitsbild Impfung

Krankheitsbild

Der Erreger verursacht besonders bei Säuglingen und Kleinkindern verschiedene schwere Krankheiten. Zu ihnen gehört die Hirnhautentzündung (Meningitis), die Kehldeckelentzündung (Epiglottitis) sowie die Entzündung von Knochenmark (Osteomyelitis) und Gelenken (Arthritis).

Erkennung und Behandlung

Eine Infektion mit dem Bakterium Haemophilus influenzae Typ b, kurz "Hib" genannt, wird durch Labortests nachgewiesen. Behandelt wird mit Antibiotika.

Übertragung und Vorkommen

Das Bakterium wird durch "Tröpfcheninfektion" übertragen, also durch Niesen, Husten oder durch direkten Kontakt mit Haut oder Gegenständen, auf denen sich das Bakterium befindet.
Infektionen mit Hib treten weltweit auf.

Vorbeugung

 

Impfstoff

Impfstoff zur Injektion (in der Spritze).

Unser Rat für Sie:

Achten Sie bei Ihrem Säugling auf einen möglichst frühen und vollständigen Impfschutz. Am besten schauen Sie gleich mal in seinen Impfpass!
Wenn Sie noch mehr hierzu wissen möchten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder an die Experten der Universitätsklinik Mainz.


Letzte Aktualisierung: MK 15.06.2010

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