Japanische Enzephalitis Japanische Enzephalitis

Japanische Enzephalitis (Hirnhautentzündung)

Auswahl Japanische Enzephalitis Info Krankheitsbild Impfung

Krankheitsbild

Die japanische Hirnhautentzündung beginnt mit Fieber, Kopfschmerzen und Magen-Darm-Beschwerden. Später kommen Bewegungs- und Bewusstseinsstörungen hinzu, die bis zum Koma und zum Tod führen können. Spätfolgen sind möglich.

Erkennung und Behandlung

Eine Blutuntersuchung sichert die Diagnose des Arztes. Die Behandlung kann nur die Symptome lindern.

Übertragung und Vorkommen

Das Japanische-Enzephalitis-Virus wird durch Stechmücken übertragen.

Das Virus kommt in ländlichen Gegenden Ost- und Südost-Asiens vor.

Vorbeugung

Impfstoff, Mückenschutz

Unser Rat für Sie:
Erkundigen Sie sich vor Fernreisen nach Asien, ob eine Impfung gegen Japanische Enzephalitis ratsam ist.

Wenn Sie noch mehr hierzu wissen möchten, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder an die Experten der Universitätsklinik Mainz.


Letzte Aktualisierung: MK 15.11.2009

Seitenanfang

Design und Programmierung: P&P-Trendmedia

schliessen

button