Corona-Ticker - stets aktuelle Infos zum Thema

Braun: Kontaktbeschränkungen werden sicherlich bis 10. Mai verlängert. Spahn für stärkeres regionales Vorgehen bei Corona-Maßnahmen. Spahn rechnet nicht mit Notwendigkeit von Corona-Impfpflicht. Tunesien beendet Schuljahr wegen Coronavirus vorzeitig. Studie zu Corona-Impfstoff - erste Gruppe hat Wirkstoffdosen bekommen. Reisewarnung soll bis 14. Juni verlängert werden. Gericht: Maskenpflicht verletzt nicht das Persönlichkeitsrecht.

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Schlagzeilen

(Quelle: dpa)

  • Braun: Kontaktbeschränkungen werden sicherlich bis 10. Mai verlängert
    Die in der Corona-Krise bis zum 3. Mai geltenden Kontaktbeschränkungen sollen nach den Worten von Kanzleramtschef Helge Braun "sicherlich" erst einmal bis 10. Mai verlängert werden.
    Das kündigte der CDU-Politiker am Donnerstagmorgen bei n-tv vor Beratungen von Bund und Ländern über das weitere Vorgehen an. Die größere Diskussion über weitere Öffnungsschritte werde bei der nächsten Beratung am 6. Mai erfolgen. Bis zum 10. Mai solle das «wesentliche Paket» erst einmal verlängert werden, sagte Braun.
    Bis zum 3. Mai sind nach dem Beschluss von Bund und Ländern Mitte April Gastronomiebetriebe und viele andere Einrichtungen geschlossen, dies belastet die Branche massiv. Bei der Gastronomie ausgenommen ist nur die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause.
  • Spahn für stärkeres regionales Vorgehen bei Corona-Maßnahmen
    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat sich dafür ausgesprochen, beim weiteren Vorgehen in der Corona-Krise größeres Augenmerk auf regionale Entwicklungen zu legen. Die zu erkennenden regionalen Unterschiede beim Infektionsgeschehen seien für die weitere Arbeit wichtig, machte der CDU-Politiker am Mittwoch in Berlin deutlich.
    Er verwies darauf, dass es zum Beispiel in Ländern und Landkreisen teils hohe und teils deutlich niedrigere Infektionszahlen gemessen an 100.000 Einwohnern gebe. Wenn es etwa in Landkreisen weniger als fünf neue Infektionen binnen sieben Tagen gebe, könnten Gesundheitsämter Kontakte von Infizierten dort besser nachverfolgen als bei höheren Infektionszahlen.
    Deswegen sei es wichtig, für die Zukunft noch stärker als bisher regionale Entwicklungen in den Blick zu nehmen, sagte Spahn. Es gelte, gemeinsam mit den Ländern und Kommunen auch differenziert darauf reagieren zu können, um Infektionsketten zu unterbrechen.
  • Spahn rechnet nicht mit Notwendigkeit von Corona-Impfpflicht
    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rechnet nicht damit, dass bei Vorliegen eines Impfstoffs gegen das Coronavirus auch eine Impfpflicht kommen müsste. Sein Eindruck sei, dass die allermeisten Bürger sich eine solche Impfung wünschen würden, sagte der CDU-Politiker am Mittwoch in Berlin. „Überall da, wo wir durch Bereitschaft und gutes Argumententieren zum Ziel kommen, braucht es aus meiner Sicht keine Pflicht.“ Noch sei aber unklar, ob, wann und in welchen Mengen es einen Corona-Impfstoff geben werde.
    Spahn betonte, Impfungen auch gegen viele andere Krankheiten seien eine der größten Errungenschaften der Menschheit. Er hoffe, dass nun auch Impfdebatten aus der Zeit vor der Corona-Krise „vielleicht in einem neuen Licht“ gesehen würden. Vor kurzem war eine Impfpflicht gegen Masern für Kitas und Schulen eingeführt worden, daran war auch Kritik laut geworden.

    Tunesien beendet Schuljahr wegen Coronavirus vorzeitig
    Wegen des Coronavirus hat Tunesien das Schuljahr vorzeitig beendet. Lediglich Schüler der Abschlussklassen dürften ab Ende Mai wieder zurück an die Schulen, so dass ab Anfang Juli die Abiturprüfungen beginnen könnten, sagte der tunesische Bildungsminister Mohamed Hamdi am Mittwoch. Ab Anfang Juni sollen auch die Universitäten in dem nordafrikanischen Land schrittweise wieder geöffnet werden.
    Tunesien hatte am Mittwoch einen Plan vorgestellt, nach dem das öffentliche Leben in der Corona-Pandemie langsam wieder zurückkehren soll. Seit Mitte März gelten in dem beliebten Urlaubsland harte Ausgangsbeschränkungen und eine komplette nächtliche Ausgangssperre.
  • Studie zu Corona-Impfstoff - erste Gruppe hat Wirkstoffdosen bekommen
    Die vor Kurzem genehmigten deutschlandweit ersten Tests von Impfstoff-Kandidaten gegen das neue Coronavirus sind angelaufen.
    Seit dem Start am 23. April habe eine erste Gruppe von zwölf Teilnehmern mittlerweile in Deutschland Dosen erhalten, teilten das Mainzer Unternehmen Biontech und der Kooperationspartner Pfizer am Mittwoch mit. Insgesamt soll es im Rahmen der Studie zunächst Tests an rund 200 gesunden Menschen zwischen 18 und 55 Jahren geben, es handelt sich um eine sogenannte Phase I/II Studie. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hatte die Studie vor kurzem genehmigt, im Juni sollen erste Daten vorliegen. Sollten die ersten Tests positiv verlaufen, sollen mehr Probanden und auch Risikopatienten in die Prüfung einbezogen werden.
  • Reisewarnung soll bis 14. Juni verlängert werden
    Die Bundesregierung will die weltweite Reisewarnung für Touristen wegen der Corona-Pandemie bis mindestens 14. Juni verlängern. Das geht aus einer Vorlage des Auswärtigen Amts für die Kabinettssitzung am Mittwoch hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt und über die zuerst der „Spiegel“ berichtete. Die Maßnahme sei erforderlich, „da weiterhin mit starken und drastischen Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und weltweiten Einreisebeschränkungen, Quarantänemaßnahmen und der Einschränkung des öffentlichen Lebens in vielen Ländern zu rechnen ist“, heißt es in dem als vertraulich eingestuften Papier. Die Reisewarnung gelte „bis auf weiteres fort, vorerst bis einschließlich 14. Juni 2020“.
  • Gericht: Maskenpflicht verletzt nicht das Persönlichkeitsrecht
    Die seit Montag geltende Maskenpflicht in Geschäften verstößt nach Ansicht des Hamburger Verwaltungsgerichts nicht gegen das Persönlichkeitsrecht. Die Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung sei geeignet, dem Lebens- und Gesundheitsschutz zu dienen, entschied das Gericht in einem Eilverfahren. Wie ein Gerichtssprecher am Dienstag mitteilte, hatten zwei Privatpersonen Klage gegen die Maßnahme zum Schutz vor Corona-Infektionen eingereicht.
  • Mehr als 157.200 Corona-Nachweise in Deutschland - 6000 Tote
    In Deutschland sind bis Dienstagnachmittag mehr als 157.200 Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden (Vortag Stand 16.15 Uhr: mehr als 156.000 Infektionen). Mindestens 6000 mit dem Erreger Sars-CoV-2 Infizierte sind den Angaben zufolge bislang bundesweit gestorben (Vortag Stand 16.15 Uhr: 5817). Das geht aus einer Auswertung der Deutschen Presse-Agentur hervor, die die neuesten Zahlen der Bundesländer berücksichtigt.
    Die Reproduktionszahl lag nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) mit Stand Dienstag wieder bei 0,9, nachdem sie am Montag kurzfristig auf 1 gestiegen war. Die Zahl 0,9 bedeutet, dass im Mittel fast jeder Infizierte eine weitere Person ansteckt und die Zahl der Neuerkrankungen leicht zurückgeht.
    Nach RKI-Schätzungen haben in Deutschland rund 117.400 (Vortag: 114.500) Menschen die Infektion überstanden. Wie für andere Länder rechnen Experten auch in Deutschland mit einer hohen Dunkelziffer nicht erfasster Fälle.
    Besonders hohe Zahlen registrierter Infektionen haben den Statistiken der Bundesländer zufolge Bayern mit mehr als 41.800 nachgewiesenen Fällen und mindestens 1708 Toten, Nordrhein-Westfalen mit mehr als 32 100 Fällen und mindestens 1171 Toten sowie Baden-Württemberg mit mehr als 31.100 bestätigten Fällen und mindestens 1269 Toten. Die Uhrzeit, wann ein neuer Tagesstand gemeldet wird, variiert von Bundesland zu Bundesland.
    Gerechnet auf 100.000 Einwohner verzeichnet Bayern mit einem Wert von 319,7 die meisten Infektionen. Im Bundesschnitt waren es 189,1.
    Allerdings ist die Anzahl der erfolgten Tests pro 100.000 Einwohner in den Bundesländern unterschiedlich hoch.
  • Sachsens Kultusministerium kann sich eine rasche Öffnung der Kindertagesstätten für alle Kinder nicht vorstellen
    Einerseits sei zwar der Druck seitens der Eltern sehr hoch und nachvollziehbar, auf der anderen Seite falle es in den Kitas besonders schwer, Abstandsregeln einzuhalten, sagte Kultusminister Christian Piwarz (CDU) am Dienstag beim Video-Briefing der Regierung.
    Gerade in den Krippen sei der körperliche Kontakt zwischen Kind und Erzieher für eine sinnvolle Betreuung zwingend notwendig. Man versuche in diesem Dilemma deshalb genau wie bei den Schulen ein Öffnungsszenario zu entwickeln, das einerseits die Bedürfnisse der Eltern und Kinder berücksichtige, zum anderen aber auch die Maßgaben des Infektionsschutzes.
    Derzeit seien 20 Prozent der Kinder in einer Notbetreuung. „Wir kommen mittlerweile organisatorisch, räumlich, aber auch beim Einsatz des Personals an die Grenzen, das noch weiter auszuweiten“, sagte Piwarz. Das Problem müsse aber gelöst werden. Für Sachsen sei es keine Option, bis zum Ferienbeginn nur eine Notbetreuung anzubieten.
  • Ärztekammer: Vorsorge und Impfung für Kinder nicht vernachlässigen
    Die Landesärztekammer Baden-Württemberg mahnt Eltern dazu, Vorsorgeuntersuchungen und Impftermine für ihre Kinder auch während der Corona-Pandemie wahrzunehmen. Mediziner könnten sich durch einen geänderten Praxisbetrieb - etwa durch Trennung von akut kranken und gesunden Patienten - auf die neue Situation einstellen, teilte die Kammer am Dienstag in Stuttgart mit. Ärzte beobachten, dass Eltern aus Angst vor Ansteckung weniger in die Praxen kommen. Es sei zu befürchten, dass auf diese Weise notwendige Behandlungen verzögert und Krankheiten zu spät entdeckt würden, warnte der Vorsitzende des Ausschusses „Kinder und Jugendliche“ der Landesärztekammer, Andreas Oberle.
  • Mit Apps gegen Corona: Tickets für Geschäfte und Ansteckungs-Warnung
    Beim Kampf gegen das Coronavirus zeichnet sich eine digitale Offensive ab. So kommt der Zugang per App-Reservierung zu Geschäften und Restaurants ins Gespräch. Für ihre geplante Corona-Warn-App wählte die Bundesregierung unterdessen die Entwickler aus.
    Bei Plänen zur Lockerung der Corona-Einschränkungen rücken Apps und andere digitale Ideen in den Mittelpunkt. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) brachte per App verteilte Zugangs-Tickets für Läden, Restaurants und Fußgängerzonen ins Gespräch. Die Bundesregierung macht nach einem Richtungsstreit nun Tempo bei ihrer Corona-Warn-App und beauftragte die Deutsche Telekom und den Software-Konzern SAP mit der Entwicklung. Dabei zeichnet sich bereits ab, dass die App mit allen neueren Smartphones laufen wird.
    Der DIHK will mit Hilfe der App-Tickets die Menschenströme steuern.
  • Lehrerverband fordert Maskenpflicht an Schulen
    Der Deutsche Lehrerverband hat Beschlüsse der Kultusministerkonferenz kritisiert, keine Maskenpflicht an Schulen einzuführen. Zur Eindämmung der Corona-Pandemie wäre das zumindest auf Schulfluren, auf dem Pausenhof oder beim Warten auf den Schulbus geboten, sagte Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger der Deutschen Presse-Agentur. Dort herrsche ein „dynamisches Geschehen“, es könne Gedränge geben. Es sei damit auch viel schwieriger, an solchen Stellen den 1,50 Meter Mindestabstand einzuhalten als im Klassenraum mit weit auseinander gestellten Tischen. Die Kultusminister schlagen ein freiwilliges Tragen von Mund-Nase-Schutz vor, sehen diesen als Ergänzung zu strikten Hygienevorgaben und dem Abstandhalten. 
  • Maskenpflicht für Patienten in Arztpraxen im Nordosten
    Die Maskenpflicht in MV wird auf Arztpraxen ausgeweitet. Dafür können Menschen, die hinter einer Plexiglas-Scheibe arbeiten, auf einen Mund-Nase-Schutz verzichten.
  • Nun bundesweite Maskenpflicht im Einzelhandel
    Wie schon in Bussen und Bahnen gilt nun auch im Einzelhandel bundesweit eine Maskenpflicht. Berlin führt sie als letztes Bundesland ein, wie der Senat am Dienstag nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur beschloss.
  • Bayern verlängert Ausgangsbeschränkungen bis 10. Mai
    Bayern verlängert die in der Corona-Krise geltenden Ausgangsbeschränkungen um eine Woche bis zum 10. Mai.

  • NRW: Beiträge für Kindertagesbetreuung auch für Mai ausgesetzt
    Zur Entlastung von Eltern in der Corona-Krise werden die Beiträge für die Kindertagesbetreuung und Offene Ganztagsschule in Nordrhein-Westfalen auch für Mai ausgesetzt. Das Land und die Kommunen verzichteten wie bereits im April auch im Monat Mai erneut landesweit auf die Erhebung der entsprechenden Elternbeiträge, gab die Landesregierung am Montagabend bekannt. Damit müssten die Eltern, unabhängig von der Wahrnehmung eines Betreuungsangebots, auch für den Mai keine Elternbeiträge aufbringen.
  • Masken und mehr Schüler - Start in die nächste Corona-Phase
    MASKENPFLICHT: Nach dem Vorreiter Sachsen zogen am Montag die meisten Länder nach: Im öffentlichen Nahverkehr, meist auch beim Einkaufen, müssen Bürger einen Mund-Nase-Schutz tragen. Akzeptiert werden auch Schals oder Tücher. In Frankfurt am Main sollten in der Innenstadt 10.000 Masken verteilt werden. „Wenn wir die Corona-Pandemie in den Griff bekommen wollen, führt an der Pflicht kein Weg vorbei“, sagte Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD). Auch das Verkehrsunternehmen Mainzer Mobilität verteilte 1200 Einmalmasken.
    SCHULEN UND KITAS: In der vergangenen Woche kehrten in etwa der Hälfte der Länder erste Schüler in die Schulen zurück, aber nur Abschlussklassen für Prüfungen oder Prüfungsvorbereitungen. Am Montag nun die nächste Etappe in so gut wie allen anderen Ländern: für Abiturienten, Berufsschüler und Schüler kurz vor dem mittleren Schulabschluss.
    Für die Schülerinnen und Schüler ist dabei vieles anders als gewohnt. Auch im Klassenzimmer oder auf dem Schulhof sollen möglichst 1,50 Meter Abstand gelten. Regelmäßiges Händewaschen ist Pflicht. Auch für die Toilettenbenutzung gelten neue Regeln. Beispiel Berlin: Nach dem „Musterhygieneplan“ soll zumindest in den Pausen von einer Lehrkraft kontrolliert werden, dass sich - abhängig von der Toilettengröße - immer nur einzelne Schüler in den Sanitärräumen aufhalten.
    Die Kultusmisterkonferenz wollte sich am Montag zusammenschalten, um über das weitere Vorgehen zu beraten. Ab 4. Mai soll es in den meisten Ländern auch für die ältesten Grundschüler und für Schüler wieder losgehen, die im nächsten Schuljahr ihren Abschluss machen.
    Mancherorts wurde am Montag auch die Notbetreuung in Kitas ausgeweitet - auf weitere Berufsgruppen und für Alleinerziehende.
    Bayern will bis zur kommenden Woche eigene Konzepte zur Lockerung der Corona-Beschränkungen auch für Kindergärten und Schulen vorlegen.
    „Eigentlich sollte das Ziel sein, dass vor Pfingsten jeder Schüler zumindest einmal wieder in der Schule war“, sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU). Er verwies auf viele kluge Konzepte, die in der Diskussion seien, etwa für einen zeitversetzten Unterricht oder die Reduktion auf die Kernfächer.
  • Bayern: Notbetreuung in Kitas wird seit Montag ausgebaut
    Die Notbetreuung von Kindern in Bayern wird seit Montag (27.4.)  ausgebaut. Die notwendigen Antragsformulare seien ab sofort online abrufbar, teilte das Familienministerium mit. Die neue Regelung soll vor allem erwerbstätige Alleinerziehende entlasten. Auch wenn nur ein Elternteil in einem sogenannten systemkritischen Beruf arbeitet, kann das Kind nun beaufsichtigt werden.  Lehrer, Steuer- und Rechtsberater sowie Seelsorger haben ab Wochenbeginn ebenfalls Anspruch auf eine Notbetreuung für ihre Kinder. Voraussetzung sei aber immer, dass das Kind nicht von einer volljährigen Person im Haushalt beaufsichtigt werden könne, betonte das Ministerium.

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30.04.2020 / www.kinderaerzte-im-netz.de
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