29. Januar 2020

Kuss-Krankheit oder Mononukleose: Mehrere Wochen auf Sport verzichten

Nach der Viruskrankheit Mononukleose, die auch unter dem Namen „Pfeiffersches Drüsenfieber“ oder "Kuss-Krankheit" bekannt ist, sollten Heranwachsende besser mehrere Wochen auf Sport verzichten.

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28. Januar 2020

Kinder- und Jugendärzte fordern: "Bessere Erzieherinnen gibt es nicht zum Nulltarif. Ohne Förderung der Erzieherausbildung werden Kitas nicht besser."

Bundesfamilienministerin Franziska Giffey möchte die Bundesförderung für die Erzieherausbildung auslaufen lassen. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) forderte heute in Berlin, mehr statt weniger in die frühkindliche Bildung und Erziehung zu investieren.

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27. Januar 2020

Pneumokokken-Impfung verringert die Wahrscheinlichkeit, eine schwere Lungenentzündung zu entwickeln

Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass die Zahl schwerer Lungenentzündungen bei Kindern, die einen Impfstoff gegen Pneumokokken - ein Bakterium, das Lungenentzündungen verursacht - erhalten, um 35% abnimmt.

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24. Januar 2020

Drogeriemarkt dm ruft Baby-Pflegelotion zurück

Der Drogeriemarkt dm ruft eine Baby-Pflegelotion vorsorglich zurück. Nach Angaben des Karlsruher Unternehmens vom §§§ handelt es sich um die „alverde Baby Pflegelotion Bio-Sheabutter Bio-Kamille“, unabhängig vom Mindesthaltbarkeitsdatum.

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24. Januar 2020

Kinder leiden bei Scheidung gesundheitlich - vor allem ohne Vater

Wenn Vater und Mutter sich trennen, ist das auch für die Kinder eine große Belastung. Eine norwegische Studie hat festgestellt, dass Kinder gesundheitliche Beschwerden bekommen können, wenn ihr Vertrauensverhältnis zum Vater gestört wird.

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23. Januar 2020

Grundschulen wegen Grippe geschlossen

Wegen zahlreicher Grippe-Patienten unter Schülern und Betreuern sind die Grundschulen in Weßling und Oberpfaffenhofen bis Ende der Woche geschlossen. So soll nach Angaben des Landratsamts Starnberg eine weitere Ausbreitung der Viren verhindert werden. Weitere Schulschließungen in Bayern wegen der Influenza sind dem Landesamt für Gesundheit nicht bekannt, wie ein Sprecher am Mittwoch (22.1.) sagte.

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22. Januar 2020

Windelwechsel in der Nacht beugt wundem Babypo vor

Gründliche Reinigung, regelmäßige Pflege mit Cremes oder Salben und Windelwechsel in der Nacht schützen den Babypo vor dem Wundwerden. Zu diesem Ergebnis kommt eine internationale Studie, die die Häufigkeit und den Schweregrad der Windeldermatitis von Babys zwischen 2 und 18 Monaten in China, USA und Deutschland stellvertretend für drei Kontinente untersucht hat.

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20. Januar 2020

Neuer Streptokokkenstamm der Gruppe A könnte Scharlachausbreitung weltweit erhöhen

Britische Forscher haben kürzlich einen neuen Streptokokkenstamm der Gruppe A identifiziert, der in England die häufigste Ursache für Scharlach war und möglicherweise für einen Anstieg der Erkrankungsfälle weltweit verantwortlich sein könnte. Denn den Wissenschaftlern zufolge wurde der Stamm auch außerhalb Großbritanniens gefunden, was darauf hindeutet, dass er sich global ausbreiten könnte.

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17. Januar 2020

Bessere Versorgung von Jugendlichen mit Adipositas

Rund 200.000 Jugendliche leiden in Deutschland an extremer Adipositas – einer massiven Vermehrung von Körperfett. Eine körperliche aber auch psychische Belastung für die jungen Patient*innen. In der multizentrischen „JA“- Studie wurden nun erstmals Informationen für eine bessere Betreuung und Behandlung von Jugendlichen mit extremer Adipositas gesammelt und untersucht. Geleitet und koordiniert wurde die Studie von Professor Dr. Martin Wabitsch, Sektion Pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie an der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Ulm.

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16. Januar 2020

Kinder- und Jugendärzte: "Begrenzung des Zuckeranteils in Lebensmittel für Kinder muss Teil der nationalen Diabetes-Strategie werden"

"Ohne der Lebensmittelindustrie weh zu tun geht es nicht. Wenn die CDU dabei bleibt, den Zuckeranteil in Lebensmittel für Kinder in Zukunft nicht zu begrenzen, macht die nationale Diabetes-Strategie im Ganzen keinen Sinn. Die koalitionsinternen Differenzen müssen jetzt schnellstmöglich ausgeräumt werden, um den Weg für einen besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Diabetes freizumachen. Politik muss für Verhältnisse sorgen, die Kindern und Jugendlichen ein gesundes aufwachsen ermöglichen."

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15. Januar 2020

Verfärbter oder entfärbter Stuhl kann Warnzeichen für Krankheit sein

Der Stuhl von gesunden Neugeborenen ist fast schwarz, während ältere Säuglinge dazu neigen, einen gelben oder braunen Stuhl zu haben. Stillen und Fläschchennahrung können die Farbe des Stuhls eines Babys ebenso beeinflussen.

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14. Januar 2020

Countdown: Einsendeschluss für BVKJ-Medienpreis ist der 28.02.2020

Einsendeschluss für die Teilnahme am BVKJ-Meidenpreis ist der 28.02.2020. Mit dem BVKJ-Medienpreis werden herausragende journalistische Beiträge aus den Kategorien Print/Online, Fernsehen und Hörfunk ausgezeichnet, die das Thema der Kinder im sozialen Abseits leser-, hörer- bzw. zuschauernah und fachlich kompetent behandeln, die der Öffentlichkeit vom Kinderleben auf der Schattenseite unserer Gesellschaft berichten.

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13. Januar 2020

Kardiologische Nachsorgeuntersuchungen per Telemedizin können Familien Zeit und Kosten sparen

Nach den Erkenntnissen einer Pilotstudie, die am 17 November auf den AHA (American Heart Association) Scientific Sessions vorgestellt wurden, sind Nachsorgeuntersuchungen mithilfe eines Computers oder Smartphones eine praktikable Alternative zu persönlichen Praxisbesuchen bei bestimmten pädiatrischen Herzerkrankungen.

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10. Januar 2020

Kleine Kinder sind beim Skifahren und Snowboarden insbesondere von Kopfverletzungen betroffen

Wintersportarten wie Skifahren und Snowboarden sind eine großartige Möglichkeit, dass Kinder sich im Winter im Freien sportlich betätigen. Doch können diese Sportarten auch zu Verletzungen führen. Einer aktuellen Studie der Universität von Massachusetts Medical School (UMASS) zufolge haben insbesondere jüngere Kinder ein höheres Risiko für Kopfverletzungen.

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08. Januar 2020

WHO schlägt Alarm: Mehr als 6000 Tote durch Masern im Kongo

Ein Masern-Ausbruch im Kongo hat der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge inzwischen zu mehr als 6000 Todesfällen geführt - rund dreimal so viele wie die Ebola-Epidemie.

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08. Januar 2020

Bauchschmerzen durch „Reizdarm“: Flohsamen und Entspannungsübungen können helfen

Klagt ein Kind immer wieder über leichte bis mittelstarke Schmerzen im Bereich des Bauchnabels, kann dies ein Hinweis auf ein Reizdarmsyndrom sein. Diese Beschwerden treten in manchen Familien gehäuft auf.

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07. Januar 2020

BVKJ appelliert zur Unterzeichnung der Petition der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin bis zum 30.01.2020

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) befürchtet eine deutliche Verschlechterung der medizinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. In den pädiatrischen Praxen gibt es bereits heute lange Wartezeiten für Termine – in manchen Regionen werden gar keine neuen Patienten aufgenommen. Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in der klinischen Versorgung. Viele Kinderkliniken können aufgrund von strukturellen Defiziten nicht wirtschaftlich arbeiten und sind daher akut gefährdet. „Wir mahnen schon seit langem, dass die medizinische Versorgung von Kindern und Jugendlichen in diesem Land gefährdet ist. Nahezu überall in Deutschland fehlen Kinder- und Jugendärzte – das gilt nicht nur für die ländlichen Regionen. Auch in Großstädten wie Berlin und München suchen Eltern oft verzweifelt nach einer Praxis für ihren Nachwuchs. Und diese Situation wird sich in den kommenden Jahren noch dramatisch verschärfen. Knapp die Hälfte der niedergelassenen Kinder- und Jugendärzte sind bereits 60 Jahre und älter. Viele werden in den nächsten 5 bis 10 Jahren ihre Praxen schließen, ohne dass es einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin gibt. Und auch in anderen Bereichen der medizinischen Versorgung, wie z.B. der Kinder- und Jugendpsychiatrie und der Kinderchirurgie ist die Versorgungssituation bereits heute akut gefährdet. Es wird höchste Zeit, dass die Politik dieses Thema endlich adressiert und entsprechende Maßnahmen ergreift – daher unterstützen wir die Petition der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ), die Benachteiligung von Kindern und Jugendlichen beim Zugang zur medizinischen Versorgung umgehend zu beenden“, fordert Dr. Thomas Fischbach, Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte Deutschlands. BVKJ appelliert zur Unterzeichnung der Petition der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin „Mit dem Start ins neue Jahr sollten wir ein klares Signal vorgeben, dass die gesundheitliche Zukunft unserer Kinder nicht verhandelbar ist. Es kann nicht sein, dass immer mehr pädiatrische Einrichtungen schließen oder verkleinert werden mit dem Argument, dass sich kleine Patienten nicht rechnen. Selbstverständlich brauchen Kinder eine (zeit-)intensivere Betreuung als Erwachsene und genau das muss sich auch bei der Finanzierung abbilden. Und eine bedarfsgerechte Kinderkrankenpflege unterscheidet sich ebenfalls von der Pflege in einer Erwachsenenstation. Aber es kann ja nicht sein, dass wir in einem der reichsten Länder der Welt nicht einmal den Vorgaben der UN-Kinderrechtskonvention gerecht werden“, kritisiert Fischbach. Er appelliert daher an alle Bürger, die Petition der DAKJ zu unterstützen. Gezeichnet werden kann diese Liste noch bis zum 31.1.2020 unter: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2019/_09/_06/Petition_98930.nc.html __________________Dies ist eine Pressemeldung des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte e.V. (BVKJ). Der Abdruck dieser Pressemeldung oder von Teilen des Artikels ist unter folgender Quellenangabe möglich: www.kinderaerzte-im-netz.de. Bei Veröffentlichung in Online-Medien muss die Quellenangabe auf diese Startseite oder auf eine Unterseite des BVKJ-Elternportals verlinken. Fotos und Abbildungen dürfen grundsätzlich nicht übernommen werden.

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07. Januar 2020

Pädiater schlagen Alarm: Gesundheitsversorgung bei Kindern und Jugendlichen gefährdet

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) befürchtet eine deutliche Verschlechterung der medizinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. In den pädiatrischen Praxen gibt es bereits heute lange Wartezeiten für Termine – in manchen Regionen werden gar keine neuen Patienten aufgenommen.

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06. Januar 2020

Universität Bristol: Einige alternative Therapien zur Behandlung von Koliken scheinen vielversprechend

Eine Untersuchung zu alternativen Therapien (CAM) zur Behandlung von Säuglingen mit Bauchschmerzen und krämpfen (Koliken) hat gezeigt, dass einige Behandlungen - einschließlich Probiotika, Fenchelextrakt und bestimmte Massagen- hilfreich sein könnten. Insgesamt sind die Belege für ihre Wirksamkeit jedoch begrenzt, weshalb die Ergebnisse mit Vorsicht zu betrachten sind.

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03. Januar 2020

US-Umfrage: Zwei Drittel der Eltern glauben nicht, eine Depression bei ihrem Jugendlichen identifizieren zu können

Laut einer neuen amerikanischen Umfrage gehört es zu den größten Herausforderungen für Eltern, den Unterschied zwischen den normalen Stimmungsschwankungen eines Teenagers und einem größeren psychischen Problem zu erkennen.

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14.03.2017 / www.kinderaerzte-im-netz.de